top of page

info(at)biancakennedy.com

EN

Bianca Kennedy works with video, drawing and installation on the question: who decides how a body looks, feels and behaves? Drawn to what society labels bad, she explores the uneasy territory between body horror and dark humour, where a disturbing thought is not evil but simply human. Her material is the archive of cinema, medicine, science and technology, and she looks less at the institutions than at the images they leave behind: a bath, a cake, a fit of rage. The responses of these bodies range from open defiance to quiet retreat, often in places that are refuge and trap at once. 

 

Her tone is deliberately light, with plush surfaces, pastel icing and a dry joke, but a closer look tips the sweetness into bittersweet. This lightness draws visitors in: they sit on cake-shaped benches or step into the bathtub, and become inhabitants of the very places the work questions.


Working together with Swan Collective as kennedy+swan (founded in 2013), their video and virtual reality works address the future of evolution and its impact on plants, animals and humans. Through environmental storytelling, These utopias are liberated from human supremacy, illuminating the ecological benefits of hybrid life forms, and addressing the twisted relationship between humans and machines


Kennedy has shown in museums and festivals internationally. Exhibitions include those at HEK Basel, Gropius Bau, SCAD Museum of Art, Kunsthalle Baden-Baden, Krinzinger Galerie, Haus der Kulturen der Welt, CCBB Rio de Janeiro, and Sundance Film Festival, among others. She is the winner of the LOOP Discover Award and the TOY Berlin Masters Award.

DE

Bianca Kennedy nähert sich mit Video, Zeichnung und Installation der Frage, wer darüber bestimmt, wie ein Körper aussehen oder sich verhalten soll. Sie richtet ihren Blick auf das, was die Gesellschaft als schlecht abstempelt: auf die Grauzone zwischen Body Horror und schwarzem Humor, in der ein verstörender Gedanke nicht böse, sondern einfach menschlich ist. Material findet sie in den Archiven von Kino, Medizin, Wissenschaft und Technologie. Dabei interessieren sie weniger die Institutionen selbst als vielmehr die Bilder, die sie hinterlassen: eine Badewanne, ein Kuchen, ein Wutausbruch. Die Reaktionen dieser Körper reichen von offenem Widerstand bis hin zu stillem Rückzug, häufig an Orten, die zugleich Zuflucht und Falle sind.

 

Kennedys Bildsprache ist bewusst leicht, mit plüschigen Oberflächen, pastellfarbenem Zuckerguss und trockenem Humor. Doch die Süße hat einen bitteren Beigeschmack. Spielerisch laden die Arbeiten das Publikum ein, selbst Teil ihrer Welten zu werden: Es nimmt auf kuchenförmigen Bänken Platz oder steigt in eine Badewanne und findet sich so inmitten jener ambivalenten Räume wieder, die die Arbeiten hinterfragen.


Zusammen mit Swan Collective bilden sie kennedy+swan (gegründet 2013). Ihre Video- und Virtual-Reality-Arbeiten beschäf-tigen sich mit der Zukunft der Evolution und deren Auswirkungen auf Pflanzen, Tiere und Menschen. Diese Utopien sind von menschlicher Vorherrschaft befreit und beleuchten die ökologischen Vorteile hybrider Lebensformen und die verdrehte Beziehung zwischen Mensch und Maschine.


Kennedy hat international in Museen und auf Festivals ausgestellt. Zu den Ausstellungen zählen u. a. HEK Basel, Gropius Bau SCAD Museum of Art, Galerie Krinzinger, Kunsthalle Baden-Baden, Haus der Kulturen der Welt, CCBB Rio de Janeiro und das Sundance Film Festival. Sie ist Preisträgerin des LOOP Discover Awards und des TOY Berlin Masters Preises.

biancakennedy.png
  • Instagram - Weiß Kreis
bottom of page